PARALLAX ART FAIR 21.-23. Februar 2013
der Eröffnungsabend war diesmal sehr gut besucht
Aus allerkleinsten Kleinteilen wie Schräubchen, Batteriekontakten, Spulen oder kleinen Schädeln hat Catriona Faulkner ihre beeindruckenden Werke liebevoll zusammengesammelt und genäht
Ein Ausschnitt aus einem Bild des vielseitigen Londoner Künstlers Damilola Odusote der unter anderem mit Fineliner auf großen Leinwänden malt
Diese wunderschönen Unterwasserwesen sind tatsächlich Keramiken, wie mir die Künstlerin Joy Trpkovic aus England bestätigte.
Diese unheimlichen Meereskreaturen entstammen der deutschen Künstlerin Eva Theresa Weismüller vom Stand nebenan
an dieser Wand rechts, wo der Deutsche Dominic Gora eine vielsagende Skulptur ausstellte, hingen im Oktober meine Bilder. Diesmal hatte ich meinen Platz auf der Empore...
...neben der Londonerin Meiso Lai
Wie schon beim letzten mal waren wieder Skulpturen des Japaners Haruko Yamada vertreten. Schade. Er war leider nicht da.
Helen O'Keefe, rechte Mittelwand vorne, ist trotz Blütenmotiven nicht mit Georgia O'Keefee verwandt, wie sie versicherte.
Für das Kaninchen sorgte diesmal Lisa Temple-Cox.
Leider habe ich auch Silvia Angeuelova nicht persönlich angetroffen, sonst hätte ich sie gerne zu ihren provokant inszenierten Fotographien befragt.
Stark beeindruckt war ich von den magischen Fotographien des in London lebenden Inders Vikram Kushwah. Wohlgemerkt mit analoger Fotographie!!! lässt er die Protagonisten seiner Bilder wie von Zauberhand getragen in die Luft emporsteigen...
Ogo has left Sigi-tolo without permission and entered Earth und unten ein Ausschnitt aus einem weiteren Bild von Lola Lonli aus Russland
Phaeton, die Dragonfly und icke als Lomo
Die Bilder des Tschechen Michal Cernušák
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